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HĂ€ndler Portal

Forum und Hilfe fĂŒr Unternehmer

Dropshipping Webshop

Mittwoch 4. März 2009 von GOEKE

Sie wollen sich beruflich um orientieren und einen kleinen Internethandel grĂŒnden? Sie haben dafĂŒr aber nicht viel Eigenkapital und hĂ€tten auch kein Lager fĂŒr die Ware zur VerfĂŒgung? Dann ist Dropshipping genau das richtige fĂŒr Sie.

Dropshipping ist wenn bei Ihnen im Internetshop Einzelbestellungen von Endverbrauchern angekommen sind, leiten Sie diese bequem an Ihren Dropshipper, in der Regel einen GroßhĂ€ndler weiter, der dann die Ware an Ihre Kunden verschickt, ohne dass Sie auch nur einmal selbst aktiv werden mussten.

Sie erzielen den Gewinn der Differenz zwischen Ihrem Einkaufspreis (=Grosshandelspreis) und dem Einzelhandelspreis. DafĂŒr mĂŒssen Sie allerdings die Ware nicht wie sonst auf Lager legen und können weiters Ihr Sortiment schnell, einfach und kostengĂŒnstig erweitern.

Bei uns im Dropshipping Shop werden Sie eine Menge an fertige an Shops finden. Diese Shops sind alle mit Produkten von bestehenden Dropshippern gefĂŒllt. Wir bieten verschiedene Kategorien an. Ob Schmuck, Bekleidung, Elektronik, Handy, Computer, Dessous oder Erotikshop. Auf Wunsch erstellen wir Ihren Ihren Individuellen Dropshipping Shop.

Besuchen Sie uns auf:

http://www.dropshipping-webshop.de

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Dropshipping HĂ€ndler gesucht

Mittwoch 4. März 2009 von GOEKE

Sie sind HĂ€ndler und bieten Ihre Waren zum Wiederverkauf mit Direktversand (Dropshipping) an? Stellen Sie hier kostenlos Ihre Firma vor. http://www.b2b-grosshaendleradressen.de

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Hersteller

Mittwoch 22. Oktober 2008 von GOEKE

Der Hersteller ist in der Fertigung, sprich in der Produktion bestimmter Waren, GegenstĂ€nde tĂ€tig. Der Hersteller verarbeitet bestimmte Rohstoffe zu einem End Produkt um es dann an den Verkauf weiterzuleiten, also um es zu Verkaufen. Seine Arbeit ist es also das Produkt zu Planen, zu Konstruieren und dabei muss er auf verschiedenste Gesichtspunkte wie, Technik und Entsorgung von AbfĂ€llen, achten. Doch das ist nur ein kleiner Teil seiner Aufgabenbereiche, wenn man bedenkt was bei einer Herstellung alles anfĂ€llt. Vor allem in der heutigen Zeit, wo bedeutende Hersteller meist Großindustriell arbeiten und produzieren. Es sind unzĂ€hlige VorgĂ€nge die beachtet werden mĂŒssen bis das Produkt, ĂŒber den GroßhĂ€ndler, an den „Mann“ gebracht werden kann. Die technischen Methoden der Herstellung, beschreibt die so genannte Fertigungstechnik, etwa wie man zu dem Endresultat, sprich der fertigen Ware gelangt. Und was man dafĂŒr fĂŒr Schritte( ArbeitsdurchgĂ€nge ) benötigt. Die Warenherstellung in LĂ€ndern wo die Löhne hoch bezahlt werden, ist gekennzeichnet durch qualifiziertes Fachpersonal, aber vor allem auf einem besonders hohen Technisierungsgrad. Die Forschung in der Produktion entwickelt Vorgehensweisen, dem entsprechende AusrĂŒstungen und Herstellungsorte. Die Globalisierung hat in den letzten Jahren sehr stark zugenommen. Dabei ist das Thema Markterschließung und Kostensenkung das wichtigste bei der ganzen Sache, da diese beiden Punkte die hauptsĂ€chlichste Motivation des ganzen ist. Die Kosten fĂŒr die Arbeit und auch die nahe Verbindung zum Markt sind die zwei wichtigsten Faktoren fĂŒr die Produktion. Die Anschauungsweise der Herstellung ist aber im ganz besonderen auf die industrielle Produktion im Herstellungsbetrieb ausgerichtet.

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OnlineShop

Samstag 6. September 2008 von admin

Elektronischer Handel (auch Internetverkauf, Elektronischer- und Virtueller Marktplatz) ist der virtuelle Einkaufsvorgang mittels DatenfernĂŒbertragung. Hierbei wird ĂŒber das Internet zwischen Anbieter und Abnehmer eine unmittelbare Handels- oder Dienstleistungsbeziehung abgewickelt.

Er umfasst jede Art von geschĂ€ftlicher Transaktion, bei der die Partner im Rahmen von Leistungsanbahnung, -vereinbarung oder -erbringung elektronische Kommunikationstechniken einsetzen. Die Besonderheiten bei einer Webshop Software ist Verteilung im Werbekonzept gegenĂŒber den traditionellen Vertriebsmöglichkeiten sind die enorme FlexibilitĂ€t, sowie eine erhebliche Reduzierung der Transaktionskosten mit den GeschĂ€ftspartnern. Ebenfalls werden vor allem Dienstreise- oder Telefonkosten in der Kundenakquisition und LeistungsprĂ€sentation gesenkt.

Die rĂ€umlichen Distanzen sind bei den physischen Leistungen dennoch zu ĂŒberwinden und erfordern entsprechende KapazitĂ€ten in der Logistik. Die eingedeutschte englische Bezeichnung fĂŒr den Warenvertrieb durch das Internet ist der Begriff Onlineshop.
Die extrem hohe Marktdurchdringung von InternetanschlĂŒssen in Deutschland, gerade aber auch in Privathaushalten, hat sich der E-Commerce hier im C2C- und B2C-Markt ĂŒber Online-Auktionsplattformen durchgesetzt. Online-HĂ€ndler im B2C-Markt konzentrieren sich verstĂ€rkt auf die Nutzung verschiedener Preisvergleichs-Portale und Produktsuchmaschinen wie z. B. kelkoo, webtrados, idealo, etc. Eine sehr gĂŒnstige Alternative zum klassischen Suchmaschinenmarketing bieten die hohen Besucherzahlten dieser Plattformen der prĂ€senten Online-HĂ€ndler den Bekanntheitsgrad zu steigern. Im B2B- Markt wickeln industrielle GeschĂ€ftspartner ihre Ausschreibungen und GeschĂ€ftsanbahnungen ebenfalls immer hĂ€ufiger via Internet ab. Einige Großunternehmen lassen bereits keine Lieferanten mehr zu, die das unterlassen.
Aufgrund der hohen VerfĂŒgbarkeit des Internet in Europa gewinnt das Absatzmedium zunehmend an Bedeutung gerade fĂŒr den KonsumgĂŒterverkauf und wird punktuell fĂŒr FolgegeschĂ€fte im InvestitionsgĂŒterverkauf angewendet.

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Exportieren

Samstag 6. September 2008 von admin

Export bedeutet die Ausfuhr von Waren in andere Volkswirtschaften.
Der Export stellt ein Aggregat des Bruttoinlandsprodukts (BIP) in der Verwendungsrechnung der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung (VGR) dar. Der Export setzt sich aus dem Waren- (Handelsbilanz) und Dienstleistungsexport (Dienstleistungsbilanz) zusammen. Dabei werden Dienstleistungen deutlich weniger ĂŒber die Grenzen hinweg gehandelt als Waren. Teilbilanzen der Leistungsbilanz sind die Handels- und Dienstleistungsbilanz. Zu der Leistungsbilanz zĂ€hlt die Deutsche Bundesbank auch noch die Bilanz der Erwerbs- und Vermögenseinkommen sowie die ErgĂ€nzungen zum Warenhandel und den Saldo der laufenden Übertragungen.
Eine Volkswirtschaft nennt man ein Exportland, die zu einem bedeutenden Teil fĂŒr den Export produziert.
Man bezeichnet den Wert aller weltweit von Volkswirtschaften exportierten GĂŒter als Weltexport.Da jeder Export des einen Landes einem Import eines anderen Landes entspricht, muss der Weltexport gleich dem Weltimport sein.
Weltexport und -import gleichen sich nicht genau aus, aufgrund von statistischen Fehlern aber auch bedingt due die angewendeten Methoden. Man erhĂ€lt den Außenbeitrag (auch Netto-Export genannt), wenn man von den Exporten die Importe abzieht. Ein Außenbeitrag grĂ¶ĂŸer als null bedeutet, dass ein Teil der Exporte in das Ausland vom Ausland nicht in Form von Importen aus dem Ausland bezahlt wird. Auf Kredit muss also der Nettoexport erfolgen, so dass einem Nettoexport ein Kapitalexport entspricht, wenn der Ausgleich nicht ĂŒber eine andere Teilbilanz der Zahlungsbilanz erfolgt.

RegelmĂ€ĂŸig positive AußenbeitrĂ€ge verzeichnen zum Beispiel die Bundesrepublik Deutschland und Japan, so dass die (Netto-)Forderungen der Bundesrepublik Deutschland an das Ausland laufend anwachsen. Seit Jahrzehnten verzeichnen die USA dagegen in der Regel negative AußenbeitrĂ€ge, so dass die (Netto-)Verbindlichkeiten der USA gegenĂŒber dem Ausland laufend ansteigen. Quelle: Wikipedia

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Haftpflichtversicherung

Sonntag 4. Mai 2008 von admin

Der Abschluss einer Haftpflichtversicherung sollte eigentlich fĂŒr jeden BĂŒrger selbstverstĂ€ndlich sein. Man ĂŒbernimmt somit auch eine gewisse Verantwortung gegenĂŒber der Gesellschaft. Im Falle eines Schaden am Eigentum von Dritten, oder auch an anderen Personen, ist man ein Leben lang fĂŒr den Schaden haftbar. Sollte eine Person zu Schaden gekommen sein, kann der Schaden unter UmstĂ€nden einige Millionen Euro betragen. Eine Haftfplichtversicherung wird deshalb mit einer Deckungssumme von mindestens 3 Millionen Euro abgeschlossen. Die Haftpflichtversicherung erstreckt sich auch ĂŒber den Lebenspartner und die Kinder, die im Haushalt leben. Gerade im Alltag mit Kindern, kann schnell mal etwas kaputt gehen. Die Versicherung gilt unter gewissen Voraussetzungen auch im Ausland. Auf Wunsch kann noch ein Forderungsausfallrisiko mitversichert werden. Wenn man selbst der GeschĂ€digte ist, und der Gegner nicht fĂŒr den Schaden aufkommen kann, ĂŒbernimmt die eigene Haftpflichtversicherung die Kosten. Auch ein SchlĂŒsselrisiko ist optional. In diesem Fall ist man dann abgesichert, wenn man fremde SchlĂŒssel verliert, zum Beispiel die ZimmerschlĂŒssel im Urlaub. Bewohner einer Mietwohnung sollten auch unbedingt an den Abschluß einer Haftpflichtversicherung denken, denn sie sind haftbar fĂŒr SchĂ€den am Eigentum des Vermieters. Da es sehr viele Anbieter von Versicherungen gibt, ist die Auswahl nicht so einfach. Am besten vergleicht man die einzelnen Angebote im Internet. Hier gibt es spezielle Seiten fĂŒr den Versicherungsvergleich. Wichtig ist auf jeden Fall, dass die Deckungssumme im Schadensfall nicht zu niedrig gewĂ€hlt wird.

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Sonntag 4. Mai 2008 von admin

Der moderne Handel wie wir ihn heute kennen ist ein sehr wichtiger Teilbereich der Volkswirtschaft eines Landes. Es gibt heute mehrere Arten wie der Handel heute vollzogen wird, dazu gehören unter anderem der Binnenhandel, der Außenhandel sowie der Transithandel. Einige HĂ€ndler arbeiten hauptsĂ€chlich mit dem Verkauf von Waren in das Ausland, was somit als Export gilt. Andere wiederum fĂŒhren hauptsĂ€chlich Waren aus dem Ausland in das Inland ein, was unter dem Begriff Import bekannt ist. Die einzelnen HĂ€ndler werden heute zum grĂ¶ĂŸten Teil als GroßhĂ€ndler, WiederverkĂ€ufer oder EinzelhĂ€ndler bezeichnet. Der wichtigste Aspekt beim heutigen Handel ist jedoch der Endverbraucher, welcher die Waren aus normalen LadengeschĂ€ften oder einem Internetshop bezieht. Werden in einem Land hauptsĂ€chlich Waren exportiert, und ĂŒbersteigt der Export eines Landes den Import, dann fĂ€llt dies unter den Begriff AußenhandelsĂŒberschuss. Jedes einzelne Land legt heute viel Wert darauf hauptsĂ€chlich Waren zu exportieren, da dadurch Geld in das jeweilige Land einfließt. Dabei werden jedoch oftmals die Nachteile ĂŒbersehen dass dabei das jeweilige Land sehr stark von dem wirtschaftlichen Wohlergehen der LĂ€nder abhĂ€ngig ist in welche die Waren verkauft werden. GefĂ€hrlich ist hierbei vor allem dass eine entstandene Wirtschaftskrise somit von dem einen Land auf das andere Land ĂŒbergreifen kann.

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Onlineshop Webshop Software

Sonntag 4. Mai 2008 von admin

Ein Webshop ist ein virtueller Laden, indem Kunden die Möglichkeit haben direkt ĂŒber das Internet Produkte zu bestellen. Angeboten werden zum Beispiel Kosmetik, Elektronik, Bekleidung oder PC- sowie Handygames. Vor allem im Bereich der Spiele gibt es heute den so genannten Webshop Software, indem der Kunde die Möglichkeit hat etwas Ă€ltere Spiele kostenlos herunter zu laden, oder um neuere Spiele zu testen. ErhĂ€ltlich sind die Spiele in der Regel fĂŒr den Computer oder fĂŒr Handys. Zum Download stehen dabei zum Beispiel Spiele bereit die fĂŒr das Handy entworfen wurden, und die bereits von den unterschiedlichen Spielkonsolen bekannt sind. Bekannt ist vor allem das Spiel Need for Speed, ein Actiongame im Bereich der Autorennen. Wer das Spiel einmal testen möchte hat die Möglichkeit sich eine Testversion kostenlos herunter zu laden, um sich damit die Zeit in der Pause oder im Bus zu vertreiben. Die ShopSoftware bietet somit Interessenten die Möglichkeit sich vor dem Kauf eines Spieles zuerst eine Testversion zu besorgen damit jeder testen kann ob einem der Inhalt des Spieles, und die Handhabung gefĂ€llt. Somit ist man heute nicht mehr darauf angewiesen sich auf die unterschiedlichen Testberichte zu verlassen und kann die neuen Spiele selber testen. In den meisten FĂ€llen bieten die Portale zudem die Möglichkeit bei der Bestellung der Originalversion saftige Rabatte zu kassieren.

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GebÀudeversicherung

Sonntag 13. April 2008 von admin

FĂŒr jeden Hausbesitzer sollte eine GebĂ€udeversicherung selbstverstĂ€ndlich sein. Wetterkapriolen können schließlich jeden treffen, und diese haben in den vergangenen Jahren enorm zugenommen. Dabei sind neue HĂ€user genauso betroffen wie Ă€ltere GebĂ€ude. Wenn man eine Eigentumswohnung besitzt, hat der Hausverwalter in der Regel eine GebĂ€udeversicherung abgeschlossen. Hier sollte man sich auf jeden Fall vergewissern, dass die eigene Wohnung mitversichert ist. In der Regel muss man dann auch monatlich einen Anteil zu der Versicherung an den Hausbesitzer zahlen. Die GebĂ€udeversicherung springt zum Beispiel bei SchĂ€den durch Leitungswasser, Sturm, Hagel, Brand oder Blitzschlag ein. Vor allem die SchĂ€den durch Sturm oder Überschwemmung sind in den letzten Jahren gestiegen. Viele Leute, die nicht versichert waren, sind so in den finanziellen Ruin geraten. Man kann auch Einbauten im Haus versichern, muss diese aber in die Police mit aufnehmen. Das gleiche gilt fĂŒr Garagen oder Schuppen, die sich auf dem GrundstĂŒck befinden. Sollen diese mitversichert werden, muss das im Vertrag aufgefĂŒhrt sein. Der monatliche Beitrag richtet sich in erster Linie nach der WohnflĂ€che. Man sollte sich vor dem Abschluss eines Vetrages unbedingt die Leistungen durchlesen. Manche Dinge sind sehr speziell und nur fĂŒr die Minderheit der Hausbesitzer von Interesse. Diese sollte man dann streichen lassen, um unnötige Kosten zu vermeiden. DafĂŒr können andere Dinge, wie teure FußbodenbelĂ€ge, sanitĂ€re Anlagen, eine Klimaanlage oder eine Zentralheizung mitversichert werden. Deshalb sollte der Tarif immer individuell berechnet werden.

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Geldanlage/Fonds

Sonntag 13. April 2008 von admin

FrĂŒher waren vor allem Lebensversicherungen fĂŒr eine Geldanlage interessant. Mittlerweile haben sich aber die Konditionen auf diesem Gebiet sehr verschlechtert, so dass andere Anlagemöglichkeiten in den Vordergrund gerĂŒckt sind. Eine davon sind die verschiedenen Fonds. Ein Fond besteht immer aus mehreren Wertpapieren, die von einem Fondmanager zusammengestellt wurden. Je nach Risikobereitschaft des Anlegers kann er sich zwischen sicheren und weniger sicheren Fonds entscheiden. Bei den sicheren Fonds kann er von einem relativ sicheren Ertrag ausgehen. Dieser unterliegt kaum großen Schwankungen, ist aber auch nicht sonderlich hoch. Diese Art der Fonds eignen sich vor allem fĂŒr Einsteiger, oder Menschen die lieber den Spatz auf der Hand als die Taube auf dem Dach haben. FĂŒr erfahrenere oder risikofreudigere Anleger gibt es die Möglichkeite auf wesentlich höhere Rendite. NatĂŒrlich besteht auf der anderen Seite auch die Gefahr, dass man höhere Verluste macht. Es verhĂ€lt sich dabei Ă€hnlich wie bei der Aktienanlage. Der Vorteil der Fonds ist, dass man das Geld nicht zwangslĂ€ufig auf lange Sicht anlegen muss, wie bei einer Lebensversicherung. Es gibt auch Fonds, die sich fĂŒr die kurz- und mittelfristige Anlage eignen. Wenn man sich fĂŒr die Geldanlage in Fonds interessiert, sollte man sich möglichst vorab informieren. Wenn man sich bei seiner Bank beraten lĂ€sst, kann man nicht unbedingt davon ausgehen, dass der Berater seine freie Meinung Ă€ußert. Auf jeden Fall bieten die Fonds relativ hohe Rendite, in den letzten Jahren lagen diese durchschnittlich bei mehr als 8 %.

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